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Wir Schweizer haben unseren Preis. Notfalls nehmen wir auch Euro…

Markus Schneider26.06.2015

Wir Schweizer haben unseren Preis. Notfalls nehmen wir auch Euro...schrieb einst Andreas Marti, ein Schweizer Aphoristiker, Texter und Moderator. So schlimm ist es noch nicht. In Sachen Einkommen steht es allerdings gut um Schweiz.  Klicken Sie aufs Bild für mehr Informationen Gemäss dem Magazin Focus Online geht es der Schweiz in Sachen Einkommen weltweit am besten. In der Tat ist es so, dass die Löhne nach wie vor hoch sind und diese auch nach wie vor eine grosse Anziehungskraft auslösen. Insbesondere gut bis sehr gut qualifizierte Arbeitnehmende erzielen überdurchschnittlich hohe Einkommen. Auch die Steuerbelastung ist im Vergleich zum Ausland nach wie vor sehr konkurrenzfähig und aufgrund des Steuerwettbewerbs unter den Kantonen mässig geblieben. Das kann sich jedoch schnell ändern, wenn die Finanzen der öffentlichen Hand ins Kippen kommen...

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Temporärarbeit: Hält sich der Personaldienstleister an die Pensionskassenpflicht?

Markus Schneider26.06.2015

Temporärarbeit: Hält sich der Personaldienstleister an die Pensionskassenpflicht?Viele Temporärmitarbeitende kümmert es nicht, ob sie in Sachen Pensionskasse richtig abgesichert sind. Das ist fahrlässig. Es gibt leider nach wie vor Personalvermittler, die dieses Unwissen ausnutzen, um die Gewinnmarge einen Einsatzes zu optimieren. Das ist nicht zulässig. Es lohnt sich auf jeden Fall den Arbeitsvertrag mit dem Kleingedruckten gut zu prüfen, damit man genau Bescheid weiss, in welchem Umfang Rechte und Pflichten bestehen. Mitarbeitende, die einen Temporärvertrag unterzeichnen, sollten immer genau prüfen, ob die Angaben stimmen und das mit der Pensionskasse auch geregelt ist. Wann überhaupt muss der Personaldienstleister dem Temporärmitarbeiter BVG Abzüge machen? Dazu gibt es klare Verhältnisse...

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Schweiz: Kann der Vaterschaftsurlaub finanziert werden?

Markus Schneider03.06.2015

Wenn es nach der Dachorganisation Travail.Suisse geht, dann ist das möglich. Der Mutterschaftsurlaub ist bestens geregelt. Wie ist das aber mit den Vätern? Der Bundesrat beziffert die Kosten eines 4-wöchigen Vaterschaftsurlaub (28 Tage) auf CHF 384 Mio. Das entspricht ca. 0,1 Lohnprozenten. Eigentlich ist dieser Betrag für alle Beteiligten verkraftbar. Der Vaterschaftsurlaub soll über die EO (Erwerbsersatzordnung) finanziert werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmende zahlen in diese Kasse ein. Bekannt ist die EO für Militärdienstpflichtige.

Kann der Vaterschaftsurlaub finanziert werden?

Geht ein Angehöriger der Armee in den Dienst, wird ein Teil des Lohns über die EO finanziert. Dieser Aufwand nimmt jedoch ab, da die Dienstage der EO-Bezüger/innen immer weniger werden. Gemäss den Aussagen von Travail.Suisse ist auch in Zukunft mit einem weiteren Rückgang der Militärdiensttage zu rechnen. Das hat zur Folge, dass der Ertrag der EO steigt und der Aufwand sinkt. Im 2015 beträgt der Überschuss mit den Zinserträgen gemäss Travail.Suisse CHF 158 Mio. Im Jahr 2035 ist dieser schon auf CHF 563 Mio. angestiegen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Zinsmarkt mitmacht und die Dienstage der Armee, aufgrund von steigendem Konfliktpotenzial, nicht aufgestockt werden müssen. Die EO-Kasse ist gut gefüllt...

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Pensionskassengeld futsch. In Zukunft werden die Verantwortlichen zur Kasse gebeten.

Markus Schneider03.06.2015

Pensionskasse futsch. Die Verantwortlichen kommen an die KasseIn den letzten Jahren war immer wieder zu lesen, dass wenige Pensionskassen mit dem Geld ihrer Versicherten nicht treuhänderisch umgingen. Meisten war das mit einschneidenden Folgen für die Versicherten verbunden. Damit ist nun Schluss. Es ist bitter für Betroffenen, wenn sie ein Arbeitsleben lang, zusammen mit den Arbeitgebern, in die Pensionskasse einzahlten und dann nichts mehr da ist, weil das Geld betrügerisch für andere Zwecke verwendet wurde. Das Bundesgericht in Lausanne hat einen klaren Entscheid gefällt. In Zukunft können Stiftungsräte und Kontrollgremien vollumfänglich finanziell persönlich und solidarisch haftbar gemacht werden, wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommen und Versicherte zu Schaden kommen. Das Urteil ist ein Fanal...

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‘Kannst du mir Vorschuss geben?’ Personalvermittler sind in der Pflicht.

Markus Schneider03.06.2015

Kannst du mir Vorschuss gebenPersonalvermittlungen können davon ein Lied singen. Kaum fängt der Mitarbeitende an, kommt schon nach wenigen Arbeitstagen die Frage nach dem Vorschuss. Selbstverständlich will man temporäre Mitarbeitende nicht verlieren und sieht dazu, dass Vorschüsse grundsätzlich geleistet werden können, wenn wenigstens ein unterschriebener Arbeitsrapport schon vorliegt. Temporärbüro machen aber immer wieder die Erfahrung, dass Mitarbeitende aus der EU ohne finanzielles Polster in die Schweiz einreisen und froh sind, wenn sie nach der ersten Woche Arbeitsleistung sofort Geld erhalten, damit sie die Lebenskosten bestreiten können.

Meistens geht die Dienstleistung über die eigentliche Arbeitsvermittlung hinaus. Viele sorgen für Barvorschüsse, weil noch kein Konto in der Schweiz eröffnet werden konnte und organisieren auch zahlbare Unterkünfte, damit Temporärangestellte schnell eine Bleibe haben. Darüber hinaus sind solche Anstellungsverhältnisse auch beratungsintensiv, da viele direkt aus dem europäischen Ausland einreisen und mit den hiesigen Lebensumständen nicht vertraut sind. Seit dem 1. April 2015 gibt es eine Neuregelung...

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Die Schweiz im Glück.

Markus Schneider03.06.2015

Die Schweiz im GlückKürzlich wurde in New York der sogenannte ‘World Happiness Report 2015′ publiziert. Die Schweiz bietet mehr als Schokolade, Uhren und Berge…

Gemäss dieser Studie ist die Schweiz das glücklichste Land auf der Welt. Dieses Mal konnte sie sogar die skandinavischen Ländern überholen. Was wurde eigentlich geprüft? Es kamen 158 Länder auf die Liste. Die Forscher verglichen Einkommen, Lebenserwartung, soziale Netze und Freiheit. Da hat die Schweiz natürlich viel zu bieten. Auch in Sachen Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsmarktsicherheit und sozialen Frieden kann sie überdurchschnittlich viel bieten...

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Die Personalgewinnung mit Social Media ist weniger stürmisch als erwartet.

Markus Schneider03.06.2015

Rekrutierung mit Social MediaKürzlich hat Eva Zils ihre Social Media Recruiting Studie 2015, auch für die Schweiz, publiziert. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. In den letzten Jahre konnte man in Sache ‚Soziale Medien’ viel lesen und erfahren. Manchmal wurde der Anschein erweckt, dass der Personalsuche und –gewinnung eine fundamentale Revolution bevor steht. Sie wird von den neuen Möglichkeiten überrollt und das Recruiting radikal umgepflügt. Dem ist nicht so. Es wurde ein Sturm angekündigt. Bis jetzt ist es zugegebenermassen mehr als ein Lüftchen, aber sicher noch nicht frischer Wind in den Segeln. Nach wie vor sind die grossen Stellenportale marktbeherrschend. Und nach wie vor gibt es immer noch ganz viele Unternehmen, die ihre Stellenangebote nicht auf der eigenen Webpage publizieren. Da staunt man Bauklötze...

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Temporärarbeit ist attraktiv. Die Vorurteile sind altbacken.

Markus Schneider03.06.2015

Temporärarbeit wird oft als prekär deklassiert. Lohnsklaven auf Stundenbasis, die ausgenutzt werden. Die Realität hat sich stark geändert. Die Stundenlöhne vieler Temporärmitarbeitende sind durch die Gesamtarbeitsverträge geregelt. Unter dem Tarif geht gar nicht mehr.

Temporärarbeit

Viele unterliegen auch der beruflichen Vorsorge (BVG) und zahlen in Pensionskassen ein. Auch das Qualifikationsniveau nimmt von Jahr zu Jahr zu. Gemäss dem Verband der Personaldienstleister, swissstaffing, sind folgende Punkte frappant...

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Wo arbeitet es sich am besten?

Markus Schneider03.06.2015

Ist meine Branche dabei? Wo sind die guten Arbeitgeber? Welche Branche hat die zufriedensten Mitarbeiter? Die wo arbeitet es sich am bestengrösste Arbeitgeberbewertungs-Plattform im deutschsprachigen Raum kununu.com hat die beliebtesten Branchen in der Schweiz ermittelt. Nicht ganz überraschend führt die Internet- und Multimediabranche das Ranking an. Spätestens während der Schulzeit fragen sich viel: Was will ich einmal werden? Welcher Beruf ist der richtige für mich? Welche Branche interessiert mich? Neben persönlichen Präferenzen, Qualifikationen, Gehaltsvorstellungen und sozialen Aspekten, spielen auch Faktoren wie Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten eine immer grössere Rolle für die Berufsentscheidung...

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Die Digitalisierung als Jobkillerin…

Markus Schneider03.06.2015

…ist ein provozierender Untertitel der 12. Studie aus der Wissensfabrik von Dr. Joël Cachelin.  Die Studie ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Die Digitalisierung der Gesellschaften wie auch der Arbeitsmärkte ist nicht mehr schleichend. Sie erobert mit grossen Ist die Digitaliserung eine JobkillerinSchritten viele Bereiche der beruflichen wie auch privaten Welt. Selbstverständlich kann man diese Entwicklung ablehnen, aber ihr zu entkommen ist mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Ding der Unmöglichkeit.

Ein Aussage in der Studie ist besonders kernig: Dass die Maschinen den Menschen Arbeit wegnehmen, ist unbestritten. Doch die Digitalisierung ist auch ein zentraler Wirtschaftsmotor der Zukunft. Eine Volkswirtschaft muss die neuen Märkte rechtzeitig erkennen, will sie von der Digitalisierung profitieren und nicht von ihr überrollt werden. In diesem White Paper interessiert, in welchen Märkten es künftig Arbeit gibt und welchen Tätigkeiten die Menschen in diesen Wertschöpfungsbereichen der Zukunft nachgehen. Auch hier ist der Einfluss der Maschinen bereits jetzt unverkennbar. Unser Arbeitsalltag wird noch mehr von Maschinen geprägt sein (Quelle: Studie 12 der Wissenfabrik). Am Schluss der Studie wird ein Management-Takeaway angeboten mit folgendem Inhalt...

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Der Zustand der medizinischen Grundversorgung sagt immer viel über den allgemeinen Gesundheitszustand einer Volkswirtschaft aus.

Markus Schneider03.06.2015

Personalsuche MedizinDie medizinischen Dienstleistungen der Schweiz sind auf einem sehr hohen Niveau. Die Forschung in der Human-Medizin und die Lehre mit all ihren fachspezifischen Spezialitäten geniessen weltweit höchste Anerkennung. Hoch qualifizierte medizinische Fach- und Führungskräfte aus aller Welt machen es möglich.  PKS Personal- & Kaderselektion AG, der Personaldienstleister, wenn es um medizinisches Fachpersonal geht! Die Personal- & Kaderselektion AG in Basel unterstützt viele medizinische Dienstleister in der ganzen Schweiz, vom Spital, Ambulatorium, Pflegeheim, Altersheim bis zur Klinik und zum Hospiz, bei der Suche nach den richtigen Gesundheitsfachleuten. Die Personalrekrutierung von medizinischem Fachpersonal und die Vermittlung von Medical Jobs und Stellen im Gesundheitswesen ist unser tägliches Geschäft. Vertrauen Sie uns. Wir nehmen uns Zeit für Sie!

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Beeinflussen altmodische Tischmanieren eine Geschäftsbeziehung?

Markus Schneider03.06.2015

Schlechte TischmanierenJa – ganz sicher! Wer zum Beispiel nicht weiss, wie man Messer und Gabel bedient, macht einen nachhaltigen Eindruck. Aber sicher keinen guten. Auch im Zeitalter der ‚fliegenden Verpflegung’ und von ‚Convenience Food’ sind gute Umgangsformen bei Tisch von Vorteil. Schon manches Geschäft kam nicht zustande, weil rüpelhafte Umgangsformen und Tischmanieren es zunichte machten. ‚Der berufliche Erfolg hängt nicht nur von fachlichen Qualifikationen ab, sondern ganz entscheidend vom persönlichen Auftreten. Ein gelungenes Geschäftsessen kann für die Geschäftsbeziehung förderlich sein. Gute Tischmanieren spielen eine wichtige Rolle. Sie sind ein Mittel zur Selbstdarstellung, welches das Bild des Gegenübers beeinflussen... 

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Die elektronische Leine würgt das Privatleben ab.

Markus Schneider03.06.2015

Bald kommen die Ferien oder ein erholsames Weekend steht vor der Tür. Am Freitag Abend ruft noch schnell der Chef an, wünscht gute Erholung und meint so beiläufig: ‘Du, wenn’s nötig sein sollte, wäre ich froh, wenn ich dich anrufen kann’.  Arbeit ist Arbeit. Freizeit ist Freizeit. Irgendwie ist einem mulmig. Man kennt den Chef. Er ist Die elektronische Leine würgt das Privatleben abmasslos. Alle im Team haben einen Laptop. Mit diesem kann auch von zuhause gearbeitet werden. Man muss nicht, aber es wird trotzdem erwartet. Zudem haben alle ein Handy erhalten, das kostenlos privat genutzt werden darf. Es muss an den Wochenenden und während den Ferien nicht zwingend eingeschaltet bleiben. Aber der Boss erwartet schon, dass die Erreichbarkeit gewährleistet ist. Oft treffen schon am Sonntag Nachmittag die ersten schriftlichen Aufträge ein, damit man sich zuhause darauf vorbereiten kann und gut präpariert ins Geschäft kommt. Schliesslich ist die Arbeit für den Boss das Wichtigste und ihr unterordnet er alles, damit es gut läuft und er bei seinen Vorgesetzten auch ‘Bella figura’ macht.

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Ist Loyalität ein Auslaufmodell?

Markus Schneider27.05.2015

Lineare Lebensläufe in einem Unternehmen vom Ausbildungsplatz bis zur Pensionierung sind heute eher eine Ausnahme. Dass Mitarbeitende alle 3-5 Jahre eine neue Stelle antreten, ist dagegen keine Seltenheit mehr.

Loyalität ein AuslaufmodellBesonders die jüngere Generation zeigt eine hohe Wechselbereitschaft, die Bindung an den Arbeitgeber sinkt. Welches sind die entscheidenden Faktoren, die die Loyalität beeinflussen und welche Auswirkungen haben diese auf den Unternehmenserfolg? Wie kann die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen gefördert werden? Wie viel Mitarbeiterbindung braucht es überhaupt?   Diese Fragen gehen in der Hektik des Tagesgeschäfts gerne unter. Sie sind es aber wert, sich darüber Gedanken zu machen, denn fehlende Mitarbeiterbindung kann sehr teuer werden: Von Ersatzbeschaffungskosten für Rekrutierung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter bei hoher Fluktuation über den Verlust von Firmen-Knowhow und unter häufigem Personalwechsel leidenden Kundenbeziehungen bis hin zu Leistungsverweigerung oder gar Sabotage bei null Identifikation können recht hohe Folgekosten daraus resultieren.

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‘Wen kann ich jetzt noch anstellen?’ Sichern Sie sich Wissen zur Masseneinwanderungsinitiative!

Markus Schneider23.10.2014

MasseneinwanderungsinitiativeDie Annahme der Schweizerbevölkerung der Masseneinwanderungsinitiative im Februar 2014 löst viele Fragen bei den Personalverantwortlichen aus. Die Initiative zur Beschränkung der Masseneinwanderung verlangt neu auch eine Kontingentierung der Arbeitsmigration aus den EU/EFTA Staaten. Sie betrifft alle Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen, seien das die Kurzaufenthalts (L),- Jahresaufenthalts (B) oder Grenzgänger Bewilligungen (G). Konkret heisst das, dass zum Beispiel bei einer Anstellung einer Person aus dem benachbarten Deutschland grössere administrative Aufwände aufkommen und im schlimmsten Fall eine Absage erteilt werden kann. Ersteres tritt ein, wenn die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber einen begründeten Antrag stellen muss, warum die Stelle nicht mit einer SchweizerIn oder mit einer Person mit einer C-Bewilligung (Niederlassungsbewilligung) besetzt werden kann. Im Falle einer Absage bedeutet das, dass bei diesem Beispiel die Kontingente für Deutsche (L- und B-Bewilligungen) für das laufende Jahr aufgebraucht sind.

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Personaldienstleister sind auf Jobportale angewiesen. In der Schweiz ist Jobcloud.ch eine Macht. Eine unheimliche.

Markus Schneider23.10.2014

JobsJobcloud.ch gehört zu Tamedia und Ringier. Die Plattform beherrscht inzwischen 70% des Online-Stellenmarktes. Die beiden grossen Personaldienstleister der Schweiz, Addeco und Manpower, bäumen sich gegen diese geballte Marktmacht auf und überlegen sich, ob sie nicht eine eigene Plattform schaffen wollen. Hoffentlich kommt bald neuer Sprit in den Tank der Online-Stellenbörsen. Es würde den Wettbewerb auffrischen und dem Markt gut tun. Hoffentlich kommt bald neuer Sprit in den Tank der Online-Stellenbörsen. Der Verkauf von Jobcloud.ch hat den beiden Verlagshäusern viel Geld gekostet. Das muss zuerst wieder verdient werden. Jeder Personaldienstleister, der das Dienstleistungsangebot von Jobcloud nutzt oder vielmehr nutzen muss, damit er sich überhaupt auf dem Vermittlungskarussell halten kann, hat es deutlich zu spüren bekommen. Die Preise sind stark gestiegen. Der Nutzen weniger. Auch die Wettbewerbskommission wurde aufmerksam auf diese starke Machtposition.

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Arbeitsmarkt Schweiz: Mit ECOPOP poppt er nicht mehr!

Markus Schneider23.10.2014

Das Verb ‘poppen’ kommt aus dem Englischen ‚to pop’ und heisst so viel wie knallen, aufspringen. Popcorn ist allen ein Begriff. Mit Speiseöl und Hitze lassen sich harte Maiskörner zu einem mundigen Snack für zwischendurch umwandeln. Am 30. November stimmt das Schweizervolk über die ECOPOP Initiative ab. Was will diese Initiative?    ‘Die Ecopop-Initiative «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen» verlangt, ECOPOP poppt nichtdass die jährliche Nettozuwanderung, also Einwanderer minus Auswanderer auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung begrenzt wird. Dies entspricht einem Bevölkerungswachstum von 16‘000 Personen im Jahr. Zum Vergleich: In den vergangenen Jahren betrug das Bevölkerungswachstum bis zu 110’000 Personen. Vorgesehen ist eine Übergangsphase: Im ersten Jahr nach Annahme der Initiative dürften 0,6 Prozent, im zweiten noch 0,4 Prozent einwandern. Damit wir der Übergang erleichtert und Anpassungen in den internationale Verträgen mehr Zeit gegeben (Quelle: www.ecopop.ch)’.

Es tönt ja wundervoll. Wir stemmen uns gegen den Migrationsdruck, kämpfen edel gegen die globale Überbevölkerung und tun was für die Natur. Wer möchte da schon nicht dabei sein? Die Initiative ist jedoch Augenwischerei. Sie wird damit die hiesige Wirtschaft nachhaltig paralysieren und schrumpfen lassen. Sie isoliert die Schweiz noch mehr und lässt den Arbeitsmarkt derart unter Druck geraten, dass die Ausfinanzierung der Sozialwerke fraglich ist, der soziale Friede in der Gesellschaft leidet und dessen nach wie vor gute Verankerung lockert. Die Initative beschädigt die hohe Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes derart unnötig, dass sich die konkurrierenden Volkswirtschaften die Hände reiben und sich darüber freuen, dass die Schweiz sich selber ein Bein stellt und ohne Zutun in die Grube fällt. Wollen wir uns einschliessen. Klimaschutz, anhaltende Migrationsströme und globale Überbevölkerung lassen sich mit einer solchen Initiative nie lenken und beeinflussen. Das geht nur noch im globalen Kontext mit supranationalen Organisationen und Regierungen. Die Initiative poppt nicht. Ihre Absicht wird in der atmosphärischen Wirklichkeit verpuffen. Des Weiteren wird der Arbeitsmarkt Schweiz ohne Not grossem Stress ausgesetzt. Die starken Jahrgänge gehen bald in die Pension und die nachrückenden Generationen können die fachlichen Lücken gar nicht mehr ausfüllen. Insbesondere der Gesundheitsbereich wird stark leiden.

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Die heutigen Lebenskünstler leben resilient...

Markus Schneider23.10.2014

Eines der heutigen Schlagwörter, welches überall aus dem Nichts auftaucht ist Resilienz. Hier geht es um 7 verschiedene Schlüsselkompetenzen, die uns in hektischen und anspruchsvollen Zeiten aber auch in Krisen helfen sollen, besser über die Runden zu kommen und handlungsfähig zu bleiben. Die heutige Zeit ist geprägt Resilienzdurch schnellen Wandel, grosse Unsicherheiten und einen Überfluss an Informationen. Wir sind gefordert – sowohl in unserer Anpassungsfähigkeit und Offenheit für Neues- wie auch in unserer Fähigkeit, die nötige Distanz zu bewahren und nicht gleich auf jeden Zug aufzuspringen.

Am besten entwickeln wir unsere hellseherischen Fähigkeiten, damit wir bereits im Vorfeld abschätzen können, welcher Zug im Tunnel stecken bleibt und welcher auf der anderen Seite wie Grönemeyer so schön sagt, „mit Sonne geflutet“ wieder herauskommt.

Resilienz erhöht die Veränderungskompetenz, fördert die Eigenverantwortung, unterstützt bei Stress und hat zudem einen präventiven Charakter bei ersten Anzeichen von Erschöpfung. Gerade in Phasen, wo zu viel auf uns einprasselt, haben wir die Tendenz, unsere Regeneration zu vernachlässigen und laufen Gefahr, völlig auszubrennen.

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Alle möchten 50+ beschäftigen, doch keiner tut es.

Markus Schneider23.10.2014

Karikatur made by Tobias Wagner PKS Personal- & Kaderselektion AGViele Berufstätige haben die magische Grenze von 50 Jahren überschritten und machen sich Sorgen. Was geschieht mit mir, wenn die nächste Restrukturierung meinen Job zum Verschwinden bringt oder ein Junger meinen Arbeitsplatz ergattert, weil der eben jünger und somit weniger kostet? Das sind keine Alltagsängste von beruflich entspannten und übersäuerten Reifen, die sich vor nichts mehr fürchten müssen, langsam aber sicher mit lebenssatter Gemächlichkeit auf die Pensionierung zusteuern und mit Vorfreude die kommende ‘Freiheit’ planen. 50+ ist brutal unter Druck und viele schaffen es nicht mehr in den Arbeitsmarkt.

Und wenn, dann nur noch mit einer gewagten Selbständigkeit, die Existenz, Familie und oft auch Pensionskassenguthaben bis zum Äussersten ausreizen. Oft ist es ein risikoreicher Balanceakt, der viele zeitverzögert abstürzen lässt und sie schlussendlich in die Sozialhilfe treibt. Ein unwürdiges Ende für viele, die schon ganz viel geleistet haben, unbedingt arbeiten möchten und die Arbeitslosigkeit mit allen folgenden Konsequenzen so stark fürchten wie der Teufel das Weihwasser.     50+ will leisten, noch einmal Gas geben und es allen zeigen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Es macht aber in der Arbeitswelt keinen Eindruck. Die gläserne Decke 50+ ist eine Tatsache. Wer sie durchstösst, kann sich glücklich schätzen es doch noch geschafft zu haben. Viele dieser 50+ Bewerbenden sind übrigens hoch motiviert. Sie sprechen oft mehrere Fremdsprachen virtuos, haben den Übergang von der mechanischen Technik ins digitale Zeitalter bestens überstanden und sind in Sachen Willenskraft, Organisationstalent und betriebswirtschaftlichem Bewusstsein vielen Jungen um Längen voraus. Viele sind topfit, haben sich stets weiter gebildet, können auf solide Berufserfahrungen zurückgreifen und verfügen nicht selten über wirtschaftlichen Beziehungsgeflechte, die auch Arbeitgeber von Vorteil sind.

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Ist die digitale Demenz eine neue Gesellschaftskrankheit? Nein.

Markus Schneider23.10.2014

Digitale DemenzUnunterbrochen piept, fiept, klingelt und dudelt es aus den elektronischen Lebenshilfen. Die digitale Ablenkung lässt uns angeblich verblöden. In Feuilletons und Ratgebern werden kluge Beiträge über die digitale Pest publiziert und Lebenshilfen in Form von Büchern oder Downloads angeboten, die das Selbstmanagement der ständigen Verfügbarkeit besser regeln sollen. Was soll das? Die elektronischen Begleiter sind nun mal nicht mehr aus unserem Leben zu verbannen. Sie begleiten uns ständig. Wenn wir es wollen. Sie klingeln ständig. Wenn wir es wollen. Sie halten uns vom Schlaf ab. Wenn wir es wollen. Und sie fordern unablässig von unseren Sinnen Aufmerksamkeit, wenn wir es wollen. Das Wollen ist so eine Sache. Eigentlich haben all diese netten technischen Novitäten keine Macht über unser Leben, wenn wir sie einfach diszipliniert ausschalten und uns nicht mehr nerven lassen. Was hat das aber mit der Demenz zu tun?

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